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Tchaikovsky – Pikovaya Dama (The Queen of Spades) – Yeletsky

 Wiener Staatsoper – June 2025

 
“Boris Pinkhasovich bewährt sich auch in dieser Serie als eleganter Jeletzki. Seine Liebesklärung an Lisa kostet er mit jeder Note aus.“
Susanne Zobl, Kurier, 22 June 2025
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“Tatsächlich versammelt die Staatsoper rund um die Netrebko ein exquisites Ensemble, wobei Boris Pinkhasovich als Fürst Jeletzki wieder einmal mit Noblesse und Schönheit und Stimmführung hervorsticht.“
Martin Gasser, Kleine Zeitung, 22 June 2025
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“Boris Pinkhasovich leidet in fein abschattierten Bariton-Phrasen als armer Fürst Jeletzki, den Lisa betrügt, weil sie sich von Hermann geliebt glaubt.“
Wilhelm Sinkovicz, Die Presse, June 2025
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“Prachtvoll orgelte dagegen Boris Pinkhasovich den Jeletzki.“
Stefan Musil, Kronen Zeitung, 22 June 2025
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“Boris Pinkhasovich war als Jeletzki buchstäblich fürstlich und seine Liebesbekenntnissen an Lisa herzerwärmend.“
Snapdragon, Bachtrack, 2 July 2025
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“Ein Happy End wäre eigentlich zum Greifen nah gewesen, der edle Fürst Jeletzki, alias Boris Pinkhasovich (der russisch-österreichische Bariton begeistert mit seinen Arien und nicht nur durch die sympathische Rolle, er war auch kürzlich Herzog Robert in Iolanta), liebt Lisa so aufrichtig, dass er sie frei gibt.“
Martina Pfeiffer Steiner, Kultur-online, 30 June 2025
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“Boris Pinkhasovich has the long legato lines to spin Yeletsky’s heartfelt aria seamlessly.“
Mark Pullinger, OperaNow, 23 June 2025
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“Als aufrichtiger ehrenhafter Jeletzki begeistert Boris Pinkhasovich in dessen großer Arie an seine Verlobte Lisa. Mit ruhiger gut ausbalancierter Baritonstimme, die sich gefühlvoll nuancieren lässt, verleiht er seiner Darstellung eine natürliche Präsenz auf der Bühne.“
Dr.Helmut Pitsch, Opera-online, 24 June 2025
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“Boris Pinkhasovich sang den Jeletzki mit viel Gefühl in der berühmten Arie. Seine Stimme ist leicht rau timbriert, aber er führte sie mit nobler Zurückhaltung durch diese von Tschaikowsky so delikat gestaltete Liebeserklärung an eine schon verlorene Seele.“
Dominik Troger, Online Merker, 30 June 2025
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Bayerische Staatsoper – February 2024

 
“The performance of the baritone Boris Pinkhasovich, in the role of Prince Jeletsky, was exceptional, perhaps one of the best of the evening. His sophistication in singing and his virtuosity are extraordinary, especially in the main aria, declaring his love for Lisa.“
Barbara Valmarana, operaclick.com, 26. February 2024
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“Besonderen Applaus erntet auch Boris Pinkhasovich, dessen schwebend-schmachtende aber niemals überzogene Arie des Fürsten Jelezki fast wie eine Antithese zur dunklen Welt der Inszenierung wirkt und zu einem der emotionalen Höhepunkte des Abends wird.“
Svenja Koch, DAS OPERNMAGAZIN, 20. February 2024
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“Boris Pinkhasovich is, simply, a Yeletzki as he should be. Timbre, emission and articulation leave nothing to be desired. This wonderful baritone from Petersburg does not waste any of the many possibilities that his character offers him to shine and display a clean and expressive, magnificent singing line.“
J.G. Messerschmidt, mundoclasicl.com, 09. February 2024
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“Un cast superbe dominé par Asmik Grigorian (Lisa) et Boris Pinkhasovich en Eletski“
Guy Cherqui, WandererSite, 15. February 2024
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“Besonders bejubelt wurden zurecht der Russe Boris Pinkhasovich als souveräner Fürst Jelezki, aber auch die aus Wolgograd stammende Mezzosopranistin Victoria Karkacheva als Polina.“
Peter Jungblut, BR Klassik, 04. February 2024
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“Bariton Boris Pinkhasovich gibt den Fürst Jeletzki. Die Inszenierung schneidet die drei Opernakte in  sieben Teile. Der erste Teil ist überschrieben mit „Der Loser“.  Fürst Jeletzki präsentiert voller Stolz Lisa als seine Gattin. Seine Stimme hat große Präsenz. Ganz ohne Anstrengung zieht er mich in seinen stimmlichen Bann, seine ebenmäßige sonore Stimme umschmeichelt meine Ohren. Dunkel und gleichzeitig klar.“
Frank Heublein, Klassik-begeistert, 04. February 2024
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“..von Boris Pinkhasovich mit blendender Stimmschönheit gesungen, umklammert seine Angebetete.“
Markus Thiel, Merkur, 05. February 2024
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“Auch Boris Pinkhasovich als Fürst Jelezki gefällt, für seine Liebesarie erntet er den wohl stürmischsten Szenenapplaus des Abends.“
Evelyn Vogel, Süddeutsche Zeitung, 05. February 2024
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“Der Magnat Jelezki wirbt um Lisa. Diese Figur interpretiert der umjubelte Boris Pinkhasovich als großherzigen Mann, dessen Verliebtheit und Verletztheit unmittelbar zu Herzen gehen.“
Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 05. February 2024
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“Beachtlichen stimmlichen Feinschliff bringt dagegen Boris Pinkhasovich als Lisas abgewiesener Liebhaber Jelezki ein, wenn er seine Arie belcantesk im virtuosen Pianissimo verhauchen lässt. Das ist im eher groben Umfeld sensationell zu nennen, nur nimmt die Regie dieses Angebot leider nicht an: Andrews hält die Figur offenbar für einen langweiligen Blödmann aus einem russischen Funktionärsbüro.“
Robert Braunmüller, Abendzeitung, 05. February 2024
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“Boris Pinkhasovich steht dann auf wie ein Publikumsjoker – er ist aber quasi auch einer, denn er singt die Arie des Fürsten Jelezki mit einem grandios seriösen Bass.“
Jürgen Kanold, Südwest Presse, 05. February 2024
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“In sie hat Hermann sich verloren, eine lebensgierige Frau aus der Oberwelt, die jedoch dem Grafen Jelezky (der tiefgründige Bariton des Russen Boris Pinkhasovich) versprochen ist.“
Wolfgang Herles, Freitag.de, 05. February 2024
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“Boris Pinkhasovich erklärt ihr als ihr Verlobter Fürst Jelezki mit kernigem, von einem langen Atem mühelos getragenem Bass seine Liebe“
Christian Gohlke, Frankfurter Allgemeine, 06. February 2024
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“Boris Pinkhasovich singt den Fürst Jeletzki sehr edel und kann mit seiner eingängigen Arie „Ich liebe sie ohne Maß“ besonders punkten.“
Helmut Christian Mayer, Kurier, 06. February 2024
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“Boris Pinkhasovich darf als Jelezki, der mit Hermann in Konkurrenz um die Zuneigung Lisas steht, mit seiner samten-füllig intonierten Arie auf die Angebetete für einen der wenigen elegischen Augenblicke dieser Neuinszenierung sorgen.“
Stefan Dosch, Augsburger Allgemeine, 06. February 2024
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“Fürst Jelezki als finsterer Gangsterboss geriet Boris Pinkhasovich fast zu mild: sein Werben um Lisa im Liebesdreieck mit Hermann war authentisch, wunderbar balsamisch sein Bariton.“
Michael Vieth, Bachtrack, 08. February 2024
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“…allen voran Boris Pinkhasovich, der sich als Fürst Jelezki für seine balsamisch zelebrierte Arie den größten Zwischenapplaus verdiente.“
Juan Martin Koch, NMZ, 08. February 2024
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“Mit Boris Pinkhasovichs sattem, fulminantem Bariton verwandelt sich Fürst Jelezki, laut Programmheft als Mafiaboss und Super-Macho konzipiert, in einen zutiefst Liebenden und avanciert, zumindest in der besuchten zweiten Vorstellung ganz zu Recht zum Publikumsliebling.“
Michaela Schabel, Schabel-Kultur-Blog, 10. February 2024
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“The Russian baritone Boris Pinkhasovich received the longest ovation for his Yeletski, which had already been acclaimed in Baden-Baden in 2022. The voluminous, piercing and warm voice gives a sumptuous “Ya vas lioubliou” in the first act, making us believe that love can triumph in this opera, which soon proves the opposite.“
Luc Roger, Opera World, 11. February 2024
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“As always, Yeletsky stole the show with his Act II aria wonderfully sung by Boris Pinkhasovich.“
Antoine Lévy-Leboyer, Seen and heard, 11. February 2024
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“Warum die gutaussehende junge Frau mit glänzender Zukunft den ihr ursprünglich zugedachten, smarten (und auch gesanglich hervorragend disponierten) Fürsten Jelezki alias Boris Pinkhasovich…“
Iris Steiner, Orpheus-Magazine, February 2024
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Easter Festival Baden-Baden – April 2022

 
“Boris Pinkhasovich n’est pas en reste avec son Yeletski racé, rond et riche de timbre, au legato idéal ; dans les difficiles conditions déjà citées que lui impose la mise en scène, son grand air n’en est pas moins un magnifique moment de chant. “
Michel Thomé, Res Musica
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„Wunderschön erklangen die beschwörenden Liebesbeteuerungen mit betörendem Kavaliersbariton von Boris Pinkhasovich (Fürst Jelezki) vorgetragen.“
Gerhard Hoffmann, Online Merker
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“Boris Pinkhasovitch n’a aucun rival aujourd’hui en Yeletski : quelle tenue en smoking, et quelle finesse dans l’aria (« Ia vas lioubliou », « Je vous aime d’un amour sans bornes »), malgré tout ce qu’on lui fait faire ! Le phrasé est splendide, l’envolée lyrique admirablement suspendue, et la terrible frustration du prince palpable pour le spectateur. Le baryton russe peut être comparé aux plus grandes références historiques de ce rôle. “
Philippe Manoli, Toute La Culture
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Berliner Philharmonie – 21 and 24 April 2022

 
“Boris Pinkhasovich has the perfect elegant-sounding baritone for Prince Yeletsky who turns Я вас люблю (I love you) into one of the many great moments of the concert night.”
gbopera, 28.April 2022
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“Allerdings nimmt man Boris Pinkhasovich als Fürst Jeletzki in seiner schön geschwungenen Arie an Lisa die Liebe noch eher ab: Mit den klangvollen Höhen seines Baritons setzt er sich vorteilhaft von seinen russischen Sängerkollegen ab, die ein bisschen zum ausdrucksvollen Scheppern neigen.”
Peter Uehling, Berliner Zeitung
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“Ihm gegenüber stehen die sanften und einfühlsamen Töne Pinkhasovichs. Besonders in der Arie des Fürsten Jelitzki schweben seine Töne förmlich durch das weite Rund der Philharmonie.”
Svenja Koch, Red. DAS OPERNMAGAZIN
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Wiener Staatsoper – January 2022

 
“Den Fürsten Jeletzki gestaltete Boris Pinkhasovich mit seinem elegantem Bariton voller Noblesse; in der Arie „Ja vas ljublju“ verband er großes, dramatisches Gefühl mit stimmlicher Leichtigkeit und vermittelte die Gefühlswelt des Charakters so anrührend, dass man nicht ganz nachvollziehen konnte, warum Lisa ihn nicht einfach heiratet.“
Isabella Steppan, Bachtrack
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Gounod – Faust – Valentin

 

Royal Opera House, London, May/June 2025

“The most rapturous curtain call applause of the evening, however, was reserved for Boris Pinkhasovich in the role of Valentin, soldier and brother to Marguerite. He sang a beautifully measured and delivered “O sainte médaille…. Avant de quitter ces lieux” in the second act and a remarkably powerful and poignant “Ecoute moi bien Margherite,” infusing his phrases with slight but effective, guttural sobs. It was an astonishingly HUGE performance for a role so comparatively minor.”
Mike Hardy, OperaWire, 1 June 2025
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“The pleasant vocal surprise of the evening was Boris Pinkhasovich, who turned the normally minor role of Valentin into something really significant – first as a powerful force who one imagines for a moment might stand up to Faust and Mephisto, and then, in Act 4, as the image of blind, impetuous fury. His round baritone timbre and utter commitment to the text made me want to hear more of him.”
David Karlin, Bachtrack, 24 May 2025
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“Baritone Boris Pinkhasovich displays a rich tonal quality in the smaller role of Valentin, with a beautiful “Avant de quitter ces lieux” that is one of the standout vocal performances in a captivating production.”
Aliya Al-Hassan, London Theatre, 24 May, 2025
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“The pick of the principals is Boris Pinkhasovich’s Valentin, startling a cool first-night audience into the evening’s first applause with his “Avant de quitter ces lieux” – his burnished tone set off by the chalky pastel of the oboe, one of many fine woodwind solos through the evening.”
Alexandra Coghlan, The Аrts Desk, 24 May 2025
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“The role of Marguerite’s brother, the soldier Valentin, is taken by Russian-Austrian baritone Boris Pinkhasovich. Valentin, who goes off to war and then returns, setting off his own tragic demise, is dull and patriotic with a performative sense of virtue that is his undoing. Pinkhasovich brings a gruff masculinity to the part that is very moving as he gives us one of the finest male operatic deaths in the canon whilst cursing his sister.”
Dr Adrian York, London unattached,  24 May 2025
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“But far and away the best of the principals is Boris Pinkhasovich’s Valentin. He sings the role gloriously, creating a focused characterisation as Marguerite’s largely unsympathetic brother, killed by Faust with Méphistophélès’ devilishly dishonourable assistance.”
George Hall, The Stage, 27 May 2025
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“In the end he was outsung by Boris Pinkhasovich’s commanding Valentin.”
Neil Fisher, The Times, May 25 2025
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“Boris Pinkhasovich’s Valentin receives tremendous applause after “Avant de quitter ces lieux“.”
Michael Higgs, Broadway World UK, 24 May 2025
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Operngala – Osterfestspiele Salzburg – 15 April 2025

 

“Eingesprungen für Simon Keenlyside,war Boris Pinkhasovich der Dritte im Bunde. Der russisch-österreichische Sänger konnte mit seinem edlen und warmstimmigen Bariton besonders punkten – etwa bei der eingängigen Arie „Ich liebe sie ohne Maß“ des Fürsten Jeletzki. Er gestaltete auch die letzte Arie des Macbeth („Perfidi! – Pietá, rispetto, amore!“) mit großer Schönheit aus.”
Helmut Christian Mayer, Kurier, 17 April 2025
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“Noch ein Einspringer reüssierte. Anstatt Simon Keenlyside verströmte der attraktive Russe Boris Pinkhasovich, derzeit auf allen großen Bühnen erfolgreich, seine machtvolle und dennoch belcanteske Stimme, im slawischen ersten Teil als Onegin und als Jeletzky in Pique Dame und nach der Pause mit der großen Szene von Verdis Macbeth.”
Gottfried Franz Kasparek, Drehpunkt Kultur, 16 April 2025
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“Der Brite musste absagen, für ihn sprang Boris Pinkhasovich ein. Der Russe ist eine sichere Bank, vor allem in den Tschaikowski-Arien des Onegin und des Jeleski aus “Pique Dame” verströmte sein Bariton sonore Schönheit und die Souveränität des “Native Speakers”.”
Florian Oberhummer, Salzburger Nachrichten, 16 April 2025
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Tchaikovsky – Iolanta – Robert  

 

Wiener Staatsoper, March/April 2025

 
„Boris Pinkhasovich ist ein famoser Robert mit viel Ausdruck und Kraft.“
Gert Korentschnig, Kurier, 24 March 2025
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„…grandios: Boris Pinkhasovich“
Ljubiša Tošić, Der Standard, 25 March 2025
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„Boris Pinkhasovich war ein ausgezeichneter Robert, auch er konnte mit kräftigem Bariton gefallen.“
Johannes Marksteiner, Online Merker, 24 March 2025
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„Der Robert des Boris Pinkhasovich sorgte mit seiner Arie “Wer kann mit Mathilden sich messen” für den (ersten) Höhepunkt des Abends. (Womit über die vokale Seite alles gesagt wäre.) Da stand, auch wenn er wie sein Gefährte, mit viel Animo sang, jemand auf der Bühne, der Gebieter über seine Partie war. Wie Pinkhasovich in der zweiten Strophe das › e ‹ zurücknahm, während er gleichzeitig das notierte ritardando einleitete; mit welcher Klarheit und Sicherheit das hohe › g ‹ in die Phrase eingebunden wurde: Das machte beim Zuhören ebenso viel Spaß wie offensichtlich dem russisch-österreichischen Bariton das Singen. Das Geheimnis dieses Instrumentes scheint mir im Umgang mit der unteren Oktave zu liegen. Gut ausgebildet, erlaubt dieses Fundament die Ausflüge in die hohen Regionen, ohne daß die Stimme ausdünnt oder eng wird. Ein Sänger!“
Thomas Prochazka, Der Merker, 24 March 2025
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„Musikalisch dominierten die Männerstimmen den Abend, angeführt von Boris Pinkhasovichs prägnant artikulierenden Robert.“
Walter Dobner, Die Furche, 27 March 2025
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„Robert (ein mit großer Strahlkraft ausgestatteter Boris Pinkhasovich)“
Tiroler Tageszeitung, 25 March 2025
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„Die anderen SängerInnen erreichen dieses Niveau nicht – ausgenommen Boris Pinkhasovich mit prächtig schallendem, sicher geführtem Bariton als Robert.“
Thomas Rauchenwald,  Rauchenwald Classic, 28 March 2025
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„Herausragend agiert und singt Boris Pinkhasovich als Herzog Robert und trumpft mit seinem kernigen Bariton auf.“
Susanne Zobl, News, 25 March 2025
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„Erst Roberts (Boris Pinkhasovich) Loblied auf seine Mathilde erweckte an diesem Abend das Feuer von Tschaikowskys Leidenschaften – um dann schnell wieder auf kleinerer Flamme zu lodern.“
Dominik Troger, Online Merker, 5 April 2025
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„Boris Pinkhasovich begeistert als Robert nicht nur in seiner Arie sondern insgesamt mit seinem ausgesprochen schönen Bariton.“
Dr. Helmut Christian Mayer, Opera Online, 8 April 2025
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„A particular stand-out was baritone Boris Pinkhasovich as Robert, the Duke of Burgundy, who rightfully earned a round of applause following the number “Kto mozhet sravnit’sya s Matil’doy moyey” (Who may compare with my Mathilde), in which he prepares to ask that he no longer be betrothed to Iolanta because of his feelings for a countess. The intensity and expert breath support he brought to the music were especially impressive.“
Rebecca Schmid, Classical Voice America, 2 April 2025
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„Boris Pinkhasovich swaggered in Robert’s brief, but knockout, aria, his ringing baritone especially fine at the top.“
Mark Pullinger, Gramophone, 25 March 2025
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„Иоланте явно повезло с рыцарями – фонтанирующим витальностью и радостью жизни великолепным Борисом Пинхасовичем в партии Роберта (уж как захотелось увидеть эту его Матильду, и, о радость, нам позволили ее увидеть в финале – с этой пышущей физической силой культуристкой действительно никто не сравнится!)“
Евгения Лианская, muzlife Magazine, 11 Април 2025
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Palau de les Arts Reina Sofia, Valencia, March 2019

 
“Boris Pinkhasovich (Robert) […] mostró musicalidad, equilibrio sonoro y gracia.”
 Daniel Martínez Babiloni, Bachtrack
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“Boris Pinkhasovich hizo un Robert convincente y adecuado para su papel.”
Rosa Solà , Culturplaza
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“Boris Pinkhasovich fue un Robert de lujo que defendió su exigente aria “Naverno choporna, gorda…” sin mácula, seguro y brillante en los agudos, apasionado en las referencias a su amada Matilde y con un instrumento de noble timbre metálico que consiguió el aplauso generoso de la sala.”
Robert Benito , Opera World
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Puccini – La Bohème – Marcello  

 

Metropolitan Opera, New York, November 2024

 
“Pinkhasovich was robust and vivacious as Marcello, his singing full of energy and charm. He pushed both the drama and the comedy in his character, and with were highly effective. Marcello is the link between the extroverted entertainments of the group of impoverished artists, the romantic comedy of Musetta, and the tragedy of Mimi’s doom. Even as Rodolfo and Mimi are the dramatic point of Act III, he was often the most compelling singer.”
George Grella , New York Classical Review, 14.11.2024
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“In his Met debut, baritone Boris Pinkhasovich as Marcello was an excellent addition to this production’s stunning cast. Pinkasovich’s voice is full bodied, highlighting his rich vocal textures and imaginative palette of expression. He gave the most depth to this role that I’ve experienced thus far. He also balanced out the voices of Popov as Rodolfo, Talos as Colline, and Kim as Schaunard. During the arias “Questo Mar Rosso” and “In un coupé?,” Pinkhasovich’s baritone rang out into Met opera’s hall with splendour and ease. His duet with Pérez, “Mimì!,” was both heart-wrenching and gripping. There is more than meets the eye with Pinkhasovich and this added tremendously to the universal message of Puccini’s music in this opera.”
Jennifer Pyron , OperaWire, 06.12.2024
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“Marcello, the painter, is played by baritone Boris Pinkhasovich, who combines high notes and intensity of tone with deep resonance, giving his vocal character a certain cachet.”
Claire Massy-Paoli , Olyrix, 17.11.2024
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“Boris Pinkhasovich, también debutante como Marcello, fue una grata sorpresa. Con una voz robusta y un fraseo elegante, logró dotar a su personaje de una autenticidad conmovedora.”
J. López Rayward,Opera World, 23.11.2024
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Teatro alla Scala, March 2023

 
“A causa di un’improvvisa indisposizione, al posto di Luca Micheletti troviamo, come Marcello, Boris Pinkhasovich. Il baritono russo esibisce uno strumento pieno, di grana scura e ricco di armonici, duttile e che corre con facilità nell’ampia sala del Piermarini; il fraseggio è vigoroso, la recitazione è travolgente, efficiente la dizione, vitale la presenza scenica.”
Stefano Balbiani, Connessi al Opera
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Wiener Staatsoper, January 2023

 
„So kommt es, dass Boris Pinkhasovichs Marcello zum heimlichen Höhepunkt wird. Sein klangschöner, nuancierter Bariton weiß sich auch stets gegenüber dem mitunter etwas dominanten Orchester zu behaupten.“
Michael Brommer, Wiener Zeitung
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„Marcello mit weichem Kern
In Zeffirellis Theatertableaus, die trotz offensichtlicher Armseligkeit und Kälte stets ein Gefühl der Vertrautheit und Geborgenheit ausstrahlen, stellte sich auch Boris Pinkhasovich als Marcello vor. Glaubhaft vermittelte er mit noblem Bariton die Aufgebrachtheit gegenüber seiner Geliebten Musetta (kokett und stimmlich sicher: Anna Bondarenko), ließ aber auch den weichen Kern des harten Kerls erahnen.“
Theresa Steininger, Die Presse
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Royal Opera House „Covent Garden”, June 2021

 
“The hot-headed Marcello was strongly and expressive sung by Boris Pinkhasovich”
Jim Pritchard , Seen and Heard International
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“Boris Pinkhasovich’s exceptionally strong Marcello”
Barry Millington , Evening Standard
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“She spars nicely with Boris Pinkhasovich’s Marcello, who is particularly outstanding in his projection of the text. Pinkhasovich has a marvellous voice, with a mellifluous legato and presence. “
Kevin W Ng , Bachtrack
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Donizetti – Lucia di Lammermoor – Enrico

 

Opernhaus Zürich, September/October/November 2024

 
„Boris Pinkhasovich gibt den Enrico Ashton kraftvoller Virilität und einer Stimme, die das Haus bis in den letzten Winkel füllt. Seine noble Erscheinung verleiht ihm eine intensive Bühnenpräsenz.Boris Pinkhasovich gibt den Enrico Ashton kraftvoller Virilität und einer Stimme, die das Haus bis in den letzten Winkel füllt. Seine noble Erscheinung verleiht ihm eine intensive Bühnenpräsenz.“
Jan Krobot, Online Merker, 20.09.2024
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„Boris Pinkhasovich’s portrayal of Enrico was the most consistent performance of the evening. His rich baritone voice perfectly captured Enrico’s domineering presence, and his interactions with Lucia were filled with dramatic tension and always with very clear phrasing. Boris Pinkhasovich had a strong stage presence, effectively revealing the inner conflict beneath Enrico’s harsh exterior. Boris Pinkhasovich’s debut at the Zurich Opera House was an undeniable success.”
David Salazar, Operawire, 27.09.2024
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„Boris Pinkhasovich sang einen fiesen, verzweifelten Enrico, ohne jedoch zu chargieren, punktete mit seinem wunderbar warm stömenden Kavaliersbariton.”
Kaspar Sannemann, Oper aktuell, 26.10.2024
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Teatro alla Scala, April/May 2023

 
„Il ruolo di Enrico Ashton è affidato a Boris Pinkhasovich, in possesso di una vocalità dal colore chiaro e dotata di buona proiezione, specie nel registro acuto. In linea con la visione di Chailly, il fraseggio musicale appare spesso irruento, a tratti aggressivo, per disegnare un personaggio disposto a sacrificare la sorella pur di mantenere il proprio prestigio politico. L’aria di primo atto “cruda funesta smania” è ben eseguita, così come il duetto con Lucia dell’atto successivo, dove complice il meraviglioso accompagnamento orchestrale, si coglie il contrasto tra la prepotenza di Enrico verso la sorella e il terrore di una sua probabile condanna a morte. Pregevole, inoltre, il duetto con Edgardo di terzo atto, dove Pinkhasovich esce a testa alta dal confronto con Flórez che, in questa scena, sfodera acuti invero portentosi.“
Operalibera, Marco Faverzani | Giorgio Panigati, 29. April 2023
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“Face à ce duo d’amour Boris Pinkhasovitch tient crânement le rôle du perfide et manipulateur Enrico par la puissance de son baryton qui n’est pas sans rappeler les « barytons-Verdi » par sa noirceur et sa fureur, affirmées dès l’acte I par un impressionnant « Cruda, funesta smania ». Son affrontement avec Lucia à l’acte II est, non seulement un grand moment de théâtre, mais aussi une superbe joute vocale annoncée par « Il pallor funesto » où Lucia parait tour à tour combattive, affligée et résignée.”
ResMusica, Patrice Imbaud, 28. April 2023
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“Boris Pinkhasovich a bien évolué depuis qu’il a présenté son Enrico à l’Opéra de Rouen en 2015 : s’il faisait alors figure de découverte, il a depuis parcouru les plus grandes scènes et muri le personnage, ici bien moins fougueux et hésitant mais plus aristocrate et froid. Il conserve en revanche sa voix ferme et grave, à l’émission aisée sur tout l’ambitus et au vibrato léger et vif. Sa voix de velours sur un phrasé de fer lui permet de se montrer tour à tour séducteur ou violent pour convaincre sa sœur.”
 
Olyrix, Damien Dutilleul, 29. April 2023
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“Et fort heureusement, les deux rôles ont été très bien tenus : Enrico par Boris Pinkhasovich, aux accents véhéments et au superbe legato – un nom à retenir…”
Concertonet.com Claudio Poloni
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“Da tenere d’occhio il baritono russo Boris Pinkhasovich, un Enrico di bella vocalità, timbrata, omogenea, elegante, accompagnata da una personalità spiccata…”
Davide Annachini, Del Teatro.it, 27. April 2023
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“Boris Pinkhasovich è un Enrico che trasuda viscida perfidia, dando una forma più che credibile al suo ruolo di glaciale antagonista. Il baritono russo sfoggia una linea di canto sempre composta e pulita, con ottimo legato e voce sempre ben proiettata. Particolarmente riusciti lo straziante duetto con Lucia nel primo atto e il duetto con Edgardo nella Scena della Torre, feroce confronto tra i due rivali purtroppo spesso tagliato in altre produzioni.”
Camilla Simoncini, 16. April 2023
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“Enrico, Lucia’s brother, was Boris Pinkhasovich, whose emission had a delightful old-fashioned quality with small portamenti and even some dental consonants. His baritone had great legato and was powerful and perfectly projected: he exuded villain quality. His duet with Flórez, in the aforementioned storm scene, was nothing short of spectacular.”
Laura Servidei, Bachtrack, 15. April 2023
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“Di sorprendente qualità si mostra anche il baritono russo Boris Pinkhasovich, un Enrico dal metallo lucente e dalla vocalità maschia, sufficientemente educata per affrontare con coerenza una scrittura di stampo belcantistico, ma anche per svettare grazie ad un accento incisivo e stilisticamente inappuntabile”
Nicola Cattò, Musica, 17. April 2023
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“Valido altresì Enrico, il baritono Boris Pinkhasovich, distintosi per la vigoria vocale.”
CINZIA DICHIARA, Tuscia Times, 14. April 2023
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“Le baryton russe Boris Pinkhasovich dès son premier air, « Cruda, funesta smania », suivi du trio « Coma di tanto obbobrio » impose un beau timbre de baryton, altier, très homogène, avec des graves solides, des notes hautes brillantes, surtout des phrasés – et un italien plus fuide dans les airs que dans les récitatifs.”
Charles Sigel, Forum Opèra
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Verdi – Falstaff – Ford

 

Wiener Staatsoper, June 2024

 
„Boris Pinkhasovich ist ein bewährt eleganter Ford.“
Susanne Zobel, Kurier, 22.06.2024
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„Der russisch-österreichische Bariton Boris Pinkhasovich, oft eher in ernsten bis Rollen von Onegin bis Giorgio Gemont eingesetzt, kann auch komödiantisch eine Wucht sein, was er u.a. als Figaro in Rossinis Barbiere gezeigt hat. Als der sich in Eifersuchtsvorstellungen immer mehr hineinsteigernder Ford überzeugt er stimmlich mit kraftvoller Virilität, die er in seiner Mini-Arie „E‘ Sogno, o réalita„ („Ist es ein Traum“) zur Schau stellen kann, wenn er mit dem Gedanken spielt, eine untreue Frau zu haben.“
Manfred A. Schmid, Online Merker, 22.6.2024
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„In a global cast, without any dark spots, Boris Pinkhasovich stood out as John Ford…“
Pedro J. Lapeña Rey, Scherzo, 25.06.2024
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“Als Eifersüchtiger ein Ereignis: Boris Pinkhasovich (als Ford).“
Stefan Ender, Der Standard, 24.6.2024
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Wiener Staatsoper, June 2022

 
“Eleganz war an diesem Abend bei Boris Pinkhasovich als Ford daheim, der mit Wärme und starker stimmlicher wie darstellerischer Präsenz einen scheinbar betrogenen Ehemann mimte. Auch als Mafioso-artiger Fontana machte er gute Figur.”
Theresa Steininger, Die Presse
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“Dem vielseitigen Ensemblemitglied Boris Pinkhasovich verdankt man einen stimmlich und darstellerisch gelungenen Mr. Ford.”
Manfred A. Schmid, Online Merker
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Wiener Staatsoper, September 2021

 
“… Bariton Boris Pinkhasovich, der die Partie des eifersüchtigen Ford mit Eleganz, Tiefe und Wärme gestaltet.”
Walter Nowotny, Online Merker
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“… ausgezeichnete Besetzung: Boris Pinkhasovich als energisch, hysterischer Ford mit kraftvoll noblem Bariton”
Karlheinz Roschitz, Kronen Zeitung

 

Bayerische Staatsoper, December 2020

 
“Risulta più convincente Boris Pinkhasovich nei panni di Mastro Ford, forte di una vocalità molto solida”
Andrea Bomben , Opera Click
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“Boris Pinkhasovich disegna con bella definizione timbrica un Ford irruente e stolido”
Cesare Galla , Le Salon Musical
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“Boris Pinkhasovich è un ottimo Ford, musicale e con varietà di accenti e di dinamiche. Ha dei bei slanci in “È sogno o realtà” dando peso alla parola e rendendo la voglia di vendetta.”
Pietro Dall’Aglio , Connessi all’Opera
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“Boris Pinkhasovich’s Ford memorable for his powerful and sonorous, if not particularly Italianate, baritone.” 
Ako Imamura , Backtrack
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Tchaikovsky – Eugene Onegin – Eugene Onegin  

 

Wiener Staatsoper, March 2024

 
“Boris Pinkhasovich gelingt es gut, das Dilemma dieses narzisstischen Mannes darzustellen, Der aus St. Petersburg stammende Bariton hat seit seinem Debüt in dieser Rolle vor allem schauspielerisch viel dazugelernt, was auch seiner stimmlichen Ausdruckskraft zu größerem Farbenreichtum verholfen hat, was sich vor allem in „Kogda bi zhizn domashnim krugom“, seiner Arie im ersten Akt, hörbar niederschlägt. Eine Gratwanderung zwischen warmer Phrasierung und eleganter Distanz.”
 Manfred A. Schmid , Der Merker
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“Doch Pinkhasovich sang auf Linie, gab den Phrasen Bedeutung. Kurzum, er verstand es, Onegin stimmlich zu zeichnen. Die große Szene Onegins am Ende des ersten Aktes war mir Höhepunkt des Abends. Tschaikowskis Onegin ist — im Unterschied zu Puschkin und Tcherniakov — kein arroganter Lebemann. Tschaikowskis Figur, die Musik erzählt es uns, meint, was er sagt. Ob er, wie Tatjana in der Nacht davor, Angst hat, ein in ihm keimendes, durch den erhaltenen Brief sich regendes Gefühl zu offenbaren? In Onegins großer Szene blieb die Musik an diesem Abend jedenfalls siegreich. Da gelang es einem Sänger, uns die Verirrungen eines Spielvogtes vergessen zu machen.
Das gilt, zumal heutzutage, nicht wenig.“
Thomas Prochazka , Der Merker
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Wiener Staatsoper, November 2019

 
“Er gilt mir als die zweite Überraschung des Abends. Ein Bariton mit dunkler, voller Stimme, welche auf dem Fundament ihrer Tiefe ruht. Es war ein Vergnügen, Pinkhasovich bei seinem Wiener Rollen-Debut musikalisch zuzusehen (also: zuzuhören). Sein Onegin speist sich aus der Stimme; atmet Tschaikowskis Musik. Läßt in der Zurückweisung Tatjanas Verständnis mitschwingen. Macht uns den Flirt mit Olga als solchen unmittelbar verständlich; läßt uns ratlos zurück, wie Lenski dies nicht zu erkennen vermag. Läßt uns mit ihm verzweifeln, wenn Tatjana ihn zurückweist, nun ebenso den Konventionen gehorchend wie er Jahre zuvor. Pinkhasovich stellt uns all dies vor allem mit seiner Stimme vor. Berührt. Berührt… (In der Erinnerung des nächsten Tages immer noch.) ”
Thomas Prochazka , Der Merker
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“Onegin was vocally well characterised and paced, embodying the technique and artistry of a cultivated Lieder singer with a richly-textured operatic baritone capable of significant emotional and dramatic expression. A debut of notable promise.  “
Parker Moore , The Opera Critic
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Puccini – Madama Butterfly – Sharpless

 

Bayerische Staatsoper, October/November 2023

 
“Herausragend unter den Darstellern ist Boris Pinkhasovich, der einen Sharpless mit baritonal glänzender Strahlkraft gibt.“
Oliver Bernhardt, Klassik.com, 6. November 2023
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“A ses côtés le Sharpless de Boris Pinkhasovich, que nous avons vu ici même, il y a deux ans, en magnifique Platon dans Le Nez de Chostakovitch, montre qu’il est un baryton à multiples talents. Il incarne véritablement ce personnage tout à la fois diplomate et ami de Pinkerton, qui désapprouve son attitude désinvolte et va tenter de résoudre au mieux la quadrature du cercle. Son dialogue avec Cio-Cio San à l’acte 2, Ora a noi. Sedete qui, musicalement irréprochable (le thème obsessionnel très orientalisé par Puccini est fascinant), est l’un de ces grands moments d’opéra où les larmes vous montent aux yeux et où le calme apparent de deux êtres qui semblent tranquillement deviser va se terminer par le coup de théâtre de la présentation de l’enfant après une montée de la tension perceptible et très bien interprétée.“
Hélène Adam, Passion Opèra, 29. October 2023
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Wiener Staatsoper, Juni 2023

 
“Den Gegenpol dazu bildete der Sharpless von Boris Pinkhasovich, der als Konsul eigentlich vom ersten Augenblick an vergeblich versucht, die Tragödie abzuwenden und der seine Abneigung gegen Pinkertons Einstellung bereits im ersten Akt dezent, aber unmissverständlich auf die Bühne bringt. Neben dieser nuancierten Darstellung ist es Pinkhasovichs elegant timbrierte, technisch blitzsauber geführte Stimme, die ihn zum Zentrum der Vorstellung werden lässt. Ihm zuzuhören ist einfach ein Hochgenuss, denn er begeistert nicht nur mit vielschichtigen Farben, zurückgenommenen Piani und profunder Tiefe, sondern er gestaltet die Rolle im besten Sinne des Wortes – da werden nicht einfach nur schöne Töne produziert, sondern die Innenwelt der Figur nach außen gekehrt.“
Isabella Steppan, Bachtrack, 1. July 2023
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“Der Star des Abends war – was man am Schlussapplaus feststellen konnte – Boris Pinkhasovich als Sharpless. Er wird von Saison zu Saison besser und gehört meiner Meinung nach schon jetzt zu den absoluten Topstars seines Genres. Ein wunderbar nobler Bariton – man kann sich glücklich schätzen ihn immer wieder in Wien zu hören. 2018 hatte der Russe in Wien debütiert – und schon damals war ich von ihm begeistert…“
Kurt Vlach, Online Merker, 30. June 2023
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“Einen Sharpless von Weltformat hingegen gab Bariton Boris Phinkhasovich, der die Partie mit Eleganz, Wärme und viel Empathie gestaltete.”
Miriam Damev, Der Standard
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Wiener Staatsoper, September 2021

 
“Boris Pinkhasovich ist (…) ein Gewinn für das Haus – und ein Fingerzeig Richtung Zukunft.”
Gerald Heidegger, ORF
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“Die sparsame Ausstattung und der gezielte Einsatz von Licht lenken das Interesse auf die Sänger. Und die Musik. Das ist durchaus nicht immer von Vorteil. Vor allem dann, wenn es bis auf einen (oder zwei) Sänger(n) am technischen Handwerkszeug gebricht: Boris Phinkhasovich leiht dem Sharpless Spiel und Stimme. Läßt einen sonoren Bariton hören; weiß zu phrasieren, den ganzen Abend hindurch auf Linie zu singen. (Das tat er bereits im vergangenen November als Eugen Onegin.) “
Thomas Prochazka, Der Merker
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“Bariton Boris Pinkhasovich gestaltete die Partie des Sharpless mit Eleganz, Tiefe und Wärme.“
  Judith Belfkih, Wiener Zeitung
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“Eine erfreuliche Überraschung war für mich das neue Ensemblemitglied Boris Pinkhasovich als Sharpless.“
Richard Schmitz, Radio Klassik
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Bayerische Staatsoper, April 2019

“Den amerikanischen Konsul Sharpless stattete Boris Pinkhasovich mit profundem Bariton aus und positionierte sich vom ersten Ton an als herzensguter Mann, der Pinkertons Absichten durchschaut und ablehnt; das ebenso elegante wie warme Timbre seiner Stimme ergänzte diese Interpretation ideal.”
Isabella Steppan, Bachtrack
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“Del resto del reparto destacó sin duda la actuación de Boris Pinkhasovich, un Scharpless punzante pero pulcro en su línea y dicción, con una interpretación que nos abrió el apetito de cara al venidero Ford de la nueva producción de Falstaff – puesta en manos de Kirill Petrenko – programada para el festival de 2020 .”
Esteban Hernández, Mundo Clásico
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Donizetti – L’elisir d’amore – Belcore

 

Royal Opera House Covent Garden, September 2023

 
“Pinkhasovich’s Belcore, with a full and expressive baritone, was totally credible and full of hilarious vocal word painting and his entry aria, ‘Come Paride vezzoso’ beautifully executed, playing to Adina’s machinations.”
Fiona Maclean, London-Unattached
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“Boris Pinkhasovich è un Belcore con una voce baritonale scura e piena, dall’ottima proiezione e dal bel legato messo a servizio della cavatina d’ingresso “Come Paride vezzoso”.”
Pietro Dal’Aglio, Conessi all’Opera
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“Boris Pinkhasovich made more of an impression as the sergeant, Belcore, confident (as indeed he should be) and strong of voice.”
Colin Clarke, Seen and Heard International
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“Russian-born baritone Boris Pinkhasovich is hugely entertaining as the self-regarding sergeant Belcore.”
Claudia Pritchard, Culture Whisper
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“Pinkhasovich makes for a dependable and narcissistic Belcore, supported by two unlikely looking subordinates whose farcical difference in height creates its own wry comedy. …His baritone has plenty of heft, coloured by a bullish tone to match his aggression.”
David Truslove, Opera Today
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“Boris Pinkhasovich’s macho Belcore liked to strike a pose, deploying a patrician baritone with integrated registers and just a hint of cigar smoke. There was a touch of danger in his performance though, less good natured buffa bluster and more bully, particularly with a threat of violence towards his rival as he vies for Adina’s affection, which gave this performance an unusual edge.”
Dominic Lowe, Bachtrack
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“Embellishing Belcore with deft chromatic scales, bass Boris Pinkhasovich struck a balance between pompousness and technical precision.”
Sophia Lambton, Operawire
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“Boris Pinkhasovich manages to convey a touch of insecure exasperation without compromising the suave gleam of his baritone.”
Yehuda Shapiro, The Stage
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Verdi – Don Carlo – Rodrigo

 

Bayerische Staatsoper, July 2023

 
“Liebling des Publikums war der russische Bariton Boris Pinkhasovich als Posa. Eine noble Erscheinung auf der Bühne, verfügt der Sänger über ein kräftiges und kerniges, dunkel gefärbtes Timbre mit einer strahlenden Höhe. Die Sterbeszene war sängerisch und darstellerisch sehr ergreifend.”
Steffen Voss, Première Loge
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“One of the most celebrated performances of the evening, both for its vocal presence and for its scenic presence, was that of the Petersburg baritone Boris Pinkhasovich, who almost unexpectedly replaced Ludovic Tézier in the role of Rodrigo, Marquis of Posa. He admirably portrayed this man torn between two loyalties, that of his king, of whom he is the only confidant, and the fraternal one he feels towards the infant. He will act in accordance with his honesty, which will lead to his murder. Boris Pinkhasovich was sublime, giving proof of an excellent technical mastery and wearing a timbre of elegant nobility that catches the heart. It will be a pleasure to see him again next season as Sharpless, Kovaliov and in the new production of The Queen of Spades in Munich.”
Luc Roger, Opera World
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“Boris Pinkhasovich (für Ludovic Tézier) gibt einen eindringlichen Rodrigo, Marquis de Posa. Seine Freundschaftsschwüre zusammen mit Don Carlo sind von emphatischer Kraft, seine Sterbeszene überaus bewegend. In den Szenen mit dem König, mit Eboli oder Elisabetta begeistert sein kerniger Bariton mit grossem Atem und Strahlkraft.”
Kaspar Sannemann, Oper aktuell
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“On attendait Ludovic Tézier en Rodrigo : c’est finalement Boris Pinkhasovich qui interprète le rôle du Marquis de Posa. Ce baryton russe, familier du répertoire italien (il était Enrico tout récemment dans la Lucia proposée par la Scala), dispose de beaux moyens : voix profonde, projection efficace, chant sur le souffle permettant de délivrer une émouvante scène de la mort au quatrième acte.”
Gabriele Merluzzo, Première Loge
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“Boris Pinkhasovich, a replacement for the originally-cast Ludovic Tézier, sang Posa in a firm baritone with an easy top, an impeccable legato and a genuine trill. His duet with Castronovo’s Carlo was tremendous, both pouring streams of warm tone into the room.”
Operatraveller.com
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“His friend, his brother, his unwavering support was shot down by his father’s henchmen probably to weaken the son! Ludovic Tézier, originally planned, was magnificently replaced by Boris Pinkhasovich, a deep, powerful but also very expressive baritone. Taken as the Great of Spain, between allegiance to his sovereign and loyalty to his almost fraternal friendship, he was able to vocally translate this double colour attached to the role.”
Jean-Pierre Vidit, Wukali
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“With an outstanding Boris Pinkhasovich, Rodrigo with a bright enamel and well profiled in the insinuating multiplicity of its facets in the furrow of which the main dynamics of the story are grafted.”
Elide Bergamaschi, Operateatro
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Wiener Staatsoper, December 2021

 
“Pinkhasovich verfügt über einen großen, ins dramatische Fach gehenden Bariton. Die mit Bravour gesungenen großen Arien werden vom Publikum auch entsprechend gewürdigt. Im Moment scheinen dieser Stimme keine Grenzen gesetzt zu sein.”
Karlheinz Schöberl, Online Merker
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“Die bei weitem beste Leistung des Abends gelang Boris Pinkhasovich als Posa. Das letzte Mal, als mich ein Sänger in dieser Rolle derart entzückte, ist auch schon eine Weile her – und mit Dmitri Hvorostovsky (Botha sang den Don Carlo) war es zufälligerweise auch ein Russe. Im Oktober 2019 hörte ich ihn zum ersten Mal als Onegin und war schon damals sehr angetan. In den letzten beiden Jahren hat sich seine Stimme weiter entwickelt, und wenn er diese auch weiterhin behutsam aufbaut (und seine Rollen entsprechend auswählt) wird er schon sehr bald zu den absolut führenden Sängern seines Fachs gehören!”
Kurt Vlach , Online Merker
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„Ein anderer Höhepunkt: Boris Pinkhasovich als Rodrigo. Er gab Überzeugendes: vor allem gesanglich. (Schauspielerisch stellt die Produktion in ihrer aktuellen Ausprägung kaum Anforderungen.)
Außerdem: Oper ist Theater durch Gesang. Gestaltung durch Gesang. Ab dem forte gesellte sich Pinkhasovichs Ton Metallisches hinzu; nicht störend allerdings. “Per me giunto” und die nachfolgende Szene: des Sängers Meisterstück.“
Thomas Prochazka, Online Merker
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„Mit kräftigem Bariton gab Boris Pinkhasovich den Posa, eine vielversprechende Stimme, gerade auch für dieses Fach – und nicht nur kräftig, sondern auch mit Gestaltungswillen begabt. Sein Posa hatte jugendliches Feuer, zeigte gegenüber dem Filippo den nötigen Respekt – und suchte im Bühnentod einen mehr heroischen Zugang.“
Dominik Troger, Online Merker
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Puccini – Manon Lescaut – Lescaut

Wiener Staatsoper, Februar 2022

 
“Boris Pinkhasovich (dont l’apparence rappelle étrangement celle d’un Roberto Alagna aux cheveux mi-longs) propose un Lescaut aussi roublard que nonchalant. La voix résonne puissamment, homogène et sombre conférant tout de suite du charisme à ce personnage parfois réduit à simple faire valoir.”
Yannick Boussaert, Forum Opéra
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“Boris Pinkhasovich, eben erst in Pique Dame zu bewundern, überzeugt mit seinem fein modellierbaren, warmen Bariton auch in dieser Partie.”
Manfred A. Schmid, Online Merker
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„Wie schön klingend sein Bariton fließen kann, stellte er dann jedoch im zweiten Akt eindrucksvoll unter Beweis – die Stimme war in den gemeinsamen Szenen mit Manon in allen Lagen perfekt kontrolliert, fokussiert und strahlte wärmenden Schimmer aus.“
Isabella Steppan, Bachtrack
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Shostakovich – Nos (The Nose)-Platon Kuzmich Kovaljov

 

Bayerische Staatsoper, München, October 2021

 
“ Bariton Boris Pinkhasovich als Zentralgestirn
Kovaljov ist hier weniger Satirefigur, sondern ein Mitläufer. Ein Polizist, unterer Dienstgrad, der in eine Geschichte geworfen wird, die ihn dazu zwingt, sich zur Umgebung und zur sozialen Situation zu verhalten. Boris Pinkhasovich spielt das schonungslos aus – bei aller stimmlichen Kontrolle. Was er seinem Bariton abverlangen kann, wie er sich nimmermüde in Randzonen bewegt, wie trotzdem noch Text und Phrasenformung möglich sind, das macht ihm derzeit wohl keiner nach.”
Markus Thiel , Merkur
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“Boris Pinkhasovich, der als Kowaljow den Abend vokal wie darstellerisch an sich reißt”
Manuel Brug , Die Welt
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„Boris Pinkhasovich leistet als Kovaljov Übermenschliches“
 Juan Martin Koch , Neue Musikzeitung
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Mussorgsky – Boris Godunov – Shchelkalov  

 

Opèra Bastille, Paris, June/July 2018

 
“Boris Pinkhasovich pour un Andrei Chtchelkalov ouvert et parfaitement projeté”
Vincent Guillemin , Res Musica
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“on retiendra un Chtchelkalov à la projection fière, parfait porte-parole (Boris Pinkhasovich)”
Yannick Millon , Alta Musica
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“comme Boris Pinkhasovich (Chtchelkalov) impeccable de chant et d’autorité complètent une distribution cohérente”
Bénédicte Palaux Simonnet , Crescendo Magazine
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“On remarque presque davantage le Chtchelkalov intense de Boris Pinkhasovich”
Laurent Bury , Forum Opera
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“mentre que Boris Pinkhasovich s’imposa com a Andrei Chtchelkalov”
Joaquim , In Fernem Land
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