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Tchaikovsky – Pikovaya Dama (The Queen of Spades) – Yeletsky

Bayerische Staatsoper February 2024

 
“Besonders bejubelt wurden zurecht der Russe Boris Pinkhasovich als souveräner Fürst Jelezki, aber auch die aus Wolgograd stammende Mezzosopranistin Victoria Karkacheva als Polina.“
Peter Jungblut, BR Klassik, 04. February 2024
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“Bariton Boris Pinkhasovich gibt den Fürst Jeletzki. Die Inszenierung schneidet die drei Opernakte in  sieben Teile. Der erste Teil ist überschrieben mit „Der Loser“.  Fürst Jeletzki präsentiert voller Stolz Lisa als seine Gattin. Seine Stimme hat große Präsenz. Ganz ohne Anstrengung zieht er mich in seinen stimmlichen Bann, seine ebenmäßige sonore Stimme umschmeichelt meine Ohren. Dunkel und gleichzeitig klar.
Frank Heublein, Klassik-begeistert, 04. February 2024
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..von Boris Pinkhasovich mit blendender Stimmschönheit gesungen, umklammert seine Angebetete.“
Markus Thiel, Merkur, 05. February 2024
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Auch Boris Pinkhasovich als Fürst Jelezki gefällt, für seine Liebesarie erntet er den wohl stürmischsten Szenenapplaus des Abends.“
Evelyn Vogel, Süddeutsche Zeitung, 05. February 2024
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Der Magnat Jelezki wirbt um Lisa. Diese Figur interpretiert der umjubelte Boris Pinkhasovich als großherzigen Mann, dessen Verliebtheit und Verletztheit unmittelbar zu Herzen gehen.“
Reinhard J. Brembeck, Süddeutsche Zeitung, 05. February 2024
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Beachtlichen stimmlichen Feinschliff bringt dagegen Boris Pinkhasovich als Lisas abgewiesener Liebhaber Jelezki ein, wenn er seine Arie belcantesk im virtuosen Pianissimo verhauchen lässt. Das ist im eher groben Umfeld sensationell zu nennen, nur nimmt die Regie dieses Angebot leider nicht an: Andrews hält die Figur offenbar für einen langweiligen Blödmann aus einem russischen Funktionärsbüro.“
Robert Braunmüller, Abendzeitung, 05. February 2024
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“Boris Pinkhasovich steht dann auf wie ein Publikumsjoker – er ist aber quasi auch einer, denn er singt die Arie des Fürsten Jelezki mit einem grandios seriösen Bass.“
Jürgen Kanold, Südwest Presse, 05. February 2024
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“In sie hat Hermann sich verloren, eine lebensgierige Frau aus der Oberwelt, die jedoch dem Grafen Jelezky (der tiefgründige Bariton des Russen Boris Pinkhasovich) versprochen ist.
Wolfgang Herles, Freitag.de, 05. February 2024
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“Boris Pinkhasovich erklärt ihr als ihr Verlobter Fürst Jelezki mit kernigem, von einem langen Atem mühelos getragenem Bass seine Liebe
Christian Gohlke, Frankfurter Allgemeine, 06. February 2024
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“Boris Pinkhasovich singt den Fürst Jeletzki sehr edel und kann mit seiner eingängigen Arie „Ich liebe sie ohne Maß“ besonders punkten.
Helmut Christian Mayer, Kurier, 06. February 2024
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“Boris Pinkhasovich darf als Jelezki, der mit Hermann in Konkurrenz um die Zuneigung Lisas steht, mit seiner samten-füllig intonierten Arie auf die Angebetete für einen der wenigen elegischen Augenblicke dieser Neuinszenierung sorgen.
Stefan Dosch, Augsburger Allgemeine, 06. February 2024
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“Fürst Jelezki als finsterer Gangsterboss geriet Boris Pinkhasovich fast zu mild: sein Werben um Lisa im Liebesdreieck mit Hermann war authentisch, wunderbar balsamisch sein Bariton.
Michael Vieth, Bachtrack, 08. February 2024
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“…allen voran Boris Pinkhasovich, der sich als Fürst Jelezki für seine balsamisch zelebrierte Arie den größten Zwischenapplaus verdiente.
Juan Martin Koch, NMZ, 08. February 2024
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“Mit Boris Pinkhasovichs sattem, fulminantem Bariton verwandelt sich Fürst Jelezki, laut Programmheft als Mafiaboss und Super-Macho konzipiert, in einen zutiefst Liebenden und avanciert, zumindest in der besuchten zweiten Vorstellung ganz zu Recht zum Publikumsliebling.
Michaela Schabel, Schabel-Kultur-Blog, 10. February 2024
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“The Russian baritone Boris Pinkhasovich received the longest ovation for his Yeletski, which had already been acclaimed in Baden-Baden in 2022. The voluminous, piercing and warm voice gives a sumptuous “Ya vas lioubliou” in the first act, making us believe that love can triumph in this opera, which soon proves the opposite.
Luc Roger, Opera World, 11. February 2024
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“As always, Yeletsky stole the show with his Act II aria wonderfully sung by Boris Pinkhasovich.
Antoine Lévy-Leboyer, Seen and heard, 11. February 2024
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“Warum die gutaussehende junge Frau mit glänzender Zukunft den ihr ursprünglich zugedachten, smarten (und auch gesanglich hervorragend disponierten) Fürsten Jelezki alias Boris Pinkhasovich…
Iris Steiner, Orpheus-Magazine, February 2024
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Easter Festival Baden-Baden – April 2022

 
“Boris Pinkhasovich n’est pas en reste avec son Yeletski racé, rond et riche de timbre, au legato idéal ; dans les difficiles conditions déjà citées que lui impose la mise en scène, son grand air n’en est pas moins un magnifique moment de chant. “
Michel Thomé, Res Musica
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„Wunderschön erklangen die beschwörenden Liebesbeteuerungen mit betörendem Kavaliersbariton von Boris Pinkhasovich (Fürst Jelezki) vorgetragen.“
Gerhard Hoffmann, Online Merker
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“Boris Pinkhasovitch n’a aucun rival aujourd’hui en Yeletski : quelle tenue en smoking, et quelle finesse dans l’aria (« Ia vas lioubliou », « Je vous aime d’un amour sans bornes »), malgré tout ce qu’on lui fait faire ! Le phrasé est splendide, l’envolée lyrique admirablement suspendue, et la terrible frustration du prince palpable pour le spectateur. Le baryton russe peut être comparé aux plus grandes références historiques de ce rôle. “
Philippe Manoli, Toute La Culture
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Berliner Philharmonie – 21 and 24 April 2022

 
“Boris Pinkhasovich has the perfect elegant-sounding baritone for Prince Yeletsky who turns Я вас люблю (I love you) into one of the many great moments of the concert night.”
gbopera, 28.April 2022
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“Allerdings nimmt man Boris Pinkhasovich als Fürst Jeletzki in seiner schön geschwungenen Arie an Lisa die Liebe noch eher ab: Mit den klangvollen Höhen seines Baritons setzt er sich vorteilhaft von seinen russischen Sängerkollegen ab, die ein bisschen zum ausdrucksvollen Scheppern neigen.”
Peter Uehling, Berliner Zeitung
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“Ihm gegenüber stehen die sanften und einfühlsamen Töne Pinkhasovichs. Besonders in der Arie des Fürsten Jelitzki schweben seine Töne förmlich durch das weite Rund der Philharmonie.”
Svenja Koch, Red. DAS OPERNMAGAZIN
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Wiener Staatsoper – January 2022

 
Den Fürsten Jeletzki gestaltete Boris Pinkhasovich mit seinem elegantem Bariton voller Noblesse; in der Arie „Ja vas ljublju“ verband er großes, dramatisches Gefühl mit stimmlicher Leichtigkeit und vermittelte die Gefühlswelt des Charakters so anrührend, dass man nicht ganz nachvollziehen konnte, warum Lisa ihn nicht einfach heiratet.“
Isabella Steppan, Bachtrack
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Puccini – Madama Butterfly – Sharpless

 

Bayerische Staatsoper, October/November 2023

 
Herausragend unter den Darstellern ist Boris Pinkhasovich, der einen Sharpless mit baritonal glänzender Strahlkraft gibt.“
Oliver Bernhardt, Klassik.com, 6. November 2023
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A ses côtés le Sharpless de Boris Pinkhasovich, que nous avons vu ici même, il y a deux ans, en magnifique Platon dans Le Nez de Chostakovitch, montre qu’il est un baryton à multiples talents. Il incarne véritablement ce personnage tout à la fois diplomate et ami de Pinkerton, qui désapprouve son attitude désinvolte et va tenter de résoudre au mieux la quadrature du cercle. Son dialogue avec Cio-Cio San à l’acte 2, Ora a noi. Sedete qui, musicalement irréprochable (le thème obsessionnel très orientalisé par Puccini est fascinant), est l’un de ces grands moments d’opéra où les larmes vous montent aux yeux et où le calme apparent de deux êtres qui semblent tranquillement deviser va se terminer par le coup de théâtre de la présentation de l’enfant après une montée de la tension perceptible et très bien interprétée.
Hélène Adam, Passion Opèra, 29. October 2023
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Wiener Staatsoper, Juni 2023

 
Den Gegenpol dazu bildete der Sharpless von Boris Pinkhasovich, der als Konsul eigentlich vom ersten Augenblick an vergeblich versucht, die Tragödie abzuwenden und der seine Abneigung gegen Pinkertons Einstellung bereits im ersten Akt dezent, aber unmissverständlich auf die Bühne bringt. Neben dieser nuancierten Darstellung ist es Pinkhasovichs elegant timbrierte, technisch blitzsauber geführte Stimme, die ihn zum Zentrum der Vorstellung werden lässt. Ihm zuzuhören ist einfach ein Hochgenuss, denn er begeistert nicht nur mit vielschichtigen Farben, zurückgenommenen Piani und profunder Tiefe, sondern er gestaltet die Rolle im besten Sinne des Wortes – da werden nicht einfach nur schöne Töne produziert, sondern die Innenwelt der Figur nach außen gekehrt.“
Isabella Steppan, Bachtrack, 1. July 2023
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Der Star des Abends war – was man am Schlussapplaus feststellen konnte – Boris Pinkhasovich als Sharpless. Er wird von Saison zu Saison besser und gehört meiner Meinung nach schon jetzt zu den absoluten Topstars seines Genres. Ein wunderbar nobler Bariton – man kann sich glücklich schätzen ihn immer wieder in Wien zu hören. 2018 hatte der Russe in Wien debütiert – und schon damals war ich von ihm begeistert…“
Kurt Vlach, Online Merker, 30. June 2023
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“Einen Sharpless von Weltformat hingegen gab Bariton Boris Phinkhasovich, der die Partie mit Eleganz, Wärme und viel Empathie gestaltete.”
Miriam Damev, Der Standard
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Wiener Staatsoper, September 2021

 
“Boris Pinkhasovich ist (…) ein Gewinn für das Haus – und ein Fingerzeig Richtung Zukunft.”
Gerald Heidegger, ORF
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“Die sparsame Ausstattung und der gezielte Einsatz von Licht lenken das Interesse auf die Sänger. Und die Musik. Das ist durchaus nicht immer von Vorteil. Vor allem dann, wenn es bis auf einen (oder zwei) Sänger(n) am technischen Handwerkszeug gebricht: Boris Phinkhasovich leiht dem Sharpless Spiel und Stimme. Läßt einen sonoren Bariton hören; weiß zu phrasieren, den ganzen Abend hindurch auf Linie zu singen. (Das tat er bereits im vergangenen November als Eugen Onegin.) “
Thomas Prochazka, Der Merker
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Bariton Boris Pinkhasovich gestaltete die Partie des Sharpless mit Eleganz, Tiefe und Wärme.
  Judith Belfkih, Wiener Zeitung
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Eine erfreuliche Überraschung war für mich das neue Ensemblemitglied Boris Pinkhasovich als Sharpless.“
Richard Schmitz, Radio Klassik
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Bayerische Staatsoper, April 2019

“Den amerikanischen Konsul Sharpless stattete Boris Pinkhasovich mit profundem Bariton aus und positionierte sich vom ersten Ton an als herzensguter Mann, der Pinkertons Absichten durchschaut und ablehnt; das ebenso elegante wie warme Timbre seiner Stimme ergänzte diese Interpretation ideal.”
Isabella Steppan, Bachtrack
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“Del resto del reparto destacó sin duda la actuación de Boris Pinkhasovich, un Scharpless punzante pero pulcro en su línea y dicción, con una interpretación que nos abrió el apetito de cara al venidero Ford de la nueva producción de Falstaff – puesta en manos de Kirill Petrenko – programada para el festival de 2020 .”
Esteban Hernández, Mundo Clásico
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Donizetti – L’elisir d’amore – Belcore

 

Royal Opera House Covent Garden, September 2023

 
“Pinkhasovich’s Belcore, with a full and expressive baritone, was totally credible and full of hilarious vocal word painting and his entry aria, ‘Come Paride vezzoso’ beautifully executed, playing to Adina’s machinations.”
Fiona Maclean, London-Unattached
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“Boris Pinkhasovich è un Belcore con una voce baritonale scura e piena, dall’ottima proiezione e dal bel legato messo a servizio della cavatina d’ingresso “Come Paride vezzoso”.”
Pietro Dal’Aglio, Conessi all’Opera
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“Boris Pinkhasovich made more of an impression as the sergeant, Belcore, confident (as indeed he should be) and strong of voice.”
Colin Clarke, Seen and Heard International
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“Russian-born baritone Boris Pinkhasovich is hugely entertaining as the self-regarding sergeant Belcore.”
Claudia Pritchard, Culture Whisper
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“Pinkhasovich makes for a dependable and narcissistic Belcore, supported by two unlikely looking subordinates whose farcical difference in height creates its own wry comedy. …His baritone has plenty of heft, coloured by a bullish tone to match his aggression.”
David Truslove, Opera Today
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“Boris Pinkhasovich’s macho Belcore liked to strike a pose, deploying a patrician baritone with integrated registers and just a hint of cigar smoke. There was a touch of danger in his performance though, less good natured buffa bluster and more bully, particularly with a threat of violence towards his rival as he vies for Adina’s affection, which gave this performance an unusual edge.”
Dominic Lowe, Bachtrack
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“Embellishing Belcore with deft chromatic scales, bass Boris Pinkhasovich struck a balance between pompousness and technical precision.”
Sophia Lambton, Operawire
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“Boris Pinkhasovich manages to convey a touch of insecure exasperation without compromising the suave gleam of his baritone.”
Yehuda Shapiro, The Stage
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Verdi – Don Carlo – Rodrigo

 

Bayerische Staatsoper, July 2023

 
“Liebling des Publikums war der russische Bariton Boris Pinkhasovich als Posa. Eine noble Erscheinung auf der Bühne, verfügt der Sänger über ein kräftiges und kerniges, dunkel gefärbtes Timbre mit einer strahlenden Höhe. Die Sterbeszene war sängerisch und darstellerisch sehr ergreifend.
Steffen Voss, Première Loge
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“One of the most celebrated performances of the evening, both for its vocal presence and for its scenic presence, was that of the Petersburg baritone Boris Pinkhasovich, who almost unexpectedly replaced Ludovic Tézier in the role of Rodrigo, Marquis of Posa. He admirably portrayed this man torn between two loyalties, that of his king, of whom he is the only confidant, and the fraternal one he feels towards the infant. He will act in accordance with his honesty, which will lead to his murder. Boris Pinkhasovich was sublime, giving proof of an excellent technical mastery and wearing a timbre of elegant nobility that catches the heart. It will be a pleasure to see him again next season as Sharpless, Kovaliov and in the new production of The Queen of Spades in Munich.”
Luc Roger, Opera World
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“Boris Pinkhasovich (für Ludovic Tézier) gibt einen eindringlichen Rodrigo, Marquis de Posa. Seine Freundschaftsschwüre zusammen mit Don Carlo sind von emphatischer Kraft, seine Sterbeszene überaus bewegend. In den Szenen mit dem König, mit Eboli oder Elisabetta begeistert sein kerniger Bariton mit grossem Atem und Strahlkraft.”
Kaspar Sannemann, Oper aktuell
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“On attendait Ludovic Tézier en Rodrigo : c’est finalement Boris Pinkhasovich qui interprète le rôle du Marquis de Posa. Ce baryton russe, familier du répertoire italien (il était Enrico tout récemment dans la Lucia proposée par la Scala), dispose de beaux moyens : voix profonde, projection efficace, chant sur le souffle permettant de délivrer une émouvante scène de la mort au quatrième acte.”
Gabriele Merluzzo, Première Loge
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“Boris Pinkhasovich, a replacement for the originally-cast Ludovic Tézier, sang Posa in a firm baritone with an easy top, an impeccable legato and a genuine trill. His duet with Castronovo’s Carlo was tremendous, both pouring streams of warm tone into the room.”
Operatraveller.com
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“His friend, his brother, his unwavering support was shot down by his father’s henchmen probably to weaken the son! Ludovic Tézier, originally planned, was magnificently replaced by Boris Pinkhasovich, a deep, powerful but also very expressive baritone. Taken as the Great of Spain, between allegiance to his sovereign and loyalty to his almost fraternal friendship, he was able to vocally translate this double colour attached to the role.”
Jean-Pierre Vidit, Wukali
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“With an outstanding Boris Pinkhasovich, Rodrigo with a bright enamel and well profiled in the insinuating multiplicity of its facets in the furrow of which the main dynamics of the story are grafted.”
Elide Bergamaschi, Operateatro
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Wiener Staatsoper, December 2021

 
“Pinkhasovich verfügt über einen großen, ins dramatische Fach gehenden Bariton. Die mit Bravour gesungenen großen Arien werden vom Publikum auch entsprechend gewürdigt. Im Moment scheinen dieser Stimme keine Grenzen gesetzt zu sein.”
Karlheinz Schöberl, Online Merker
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“Die bei weitem beste Leistung des Abends gelang Boris Pinkhasovich als Posa. Das letzte Mal, als mich ein Sänger in dieser Rolle derart entzückte, ist auch schon eine Weile her – und mit Dmitri Hvorostovsky (Botha sang den Don Carlo) war es zufälligerweise auch ein Russe. Im Oktober 2019 hörte ich ihn zum ersten Mal als Onegin und war schon damals sehr angetan. In den letzten beiden Jahren hat sich seine Stimme weiter entwickelt, und wenn er diese auch weiterhin behutsam aufbaut (und seine Rollen entsprechend auswählt) wird er schon sehr bald zu den absolut führenden Sängern seines Fachs gehören!”
Kurt Vlach , Online Merker
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„Ein anderer Höhepunkt: Boris Pinkhasovich als Rodrigo. Er gab Überzeugendes: vor allem gesanglich. (Schauspielerisch stellt die Produktion in ihrer aktuellen Ausprägung kaum Anforderungen.)
Außerdem: Oper ist Theater durch Gesang. Gestaltung durch Gesang. Ab dem forte gesellte sich Pinkhasovichs Ton Metallisches hinzu; nicht störend allerdings. “Per me giunto” und die nachfolgende Szene: des Sängers Meisterstück.“
Thomas Prochazka, Online Merker
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„Mit kräftigem Bariton gab Boris Pinkhasovich den Posa, eine vielversprechende Stimme, gerade auch für dieses Fach – und nicht nur kräftig, sondern auch mit Gestaltungswillen begabt. Sein Posa hatte jugendliches Feuer, zeigte gegenüber dem Filippo den nötigen Respekt – und suchte im Bühnentod einen mehr heroischen Zugang.“
Dominik Troger, Online Merker
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Donizetti – Lucia di Lammermoor – Enrico

 

Teatro alla Scala, April/May 2023

 
Il ruolo di Enrico Ashton è affidato a Boris Pinkhasovichin possesso di una vocalità dal colore chiaro e dotata di buona proiezionespecie nel registro acutoIn linea con la visione di Chailly, il fraseggio musicale appare spesso irruento, a tratti aggressivo, per disegnare un personaggio disposto a sacrificare la sorella pur di mantenere il proprio prestigio politico. L’aria di primo atto “cruda funesta smania” è ben eseguita, così come il duetto con Lucia dell’atto successivo, dove complice il meraviglioso accompagnamento orchestrale, si coglie il contrasto tra la prepotenza di Enrico verso la sorella e il terrore di una sua probabile condanna a morte. Pregevole, inoltre, il duetto con Edgardo di terzo atto, dove Pinkhasovich esce a testa alta dal confronto con Flórez che, in questa scena, sfodera acuti invero portentosi.“
Operalibera, Marco Faverzani | Giorgio Panigati, 29. April 2023
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“Face à ce duo d’amour Boris Pinkhasovitch tient crânement le rôle du perfide et manipulateur Enrico par la puissance de son baryton qui n’est pas sans rappeler les « barytons-Verdi » par sa noirceur et sa fureur, affirmées dès l’acte I par un impressionnant « Cruda, funesta smania ». Son affrontement avec Lucia à l’acte II est, non seulement un grand moment de théâtre, mais aussi une superbe joute vocale annoncée par « Il pallor funesto » où Lucia parait tour à tour combattive, affligée et résignée.”
ResMusica, Patrice Imbaud, 28. April 2023
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“Boris Pinkhasovich a bien évolué depuis qu’il a présenté son Enrico à l’Opéra de Rouen en 2015 : s’il faisait alors figure de découverte, il a depuis parcouru les plus grandes scènes et muri le personnage, ici bien moins fougueux et hésitant mais plus aristocrate et froid. Il conserve en revanche sa voix ferme et grave, à l’émission aisée sur tout l’ambitus et au vibrato léger et vif. Sa voix de velours sur un phrasé de fer lui permet de se montrer tour à tour séducteur ou violent pour convaincre sa sœur.”
 
Olyrix, Damien Dutilleul, 29. April 2023
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“Et fort heureusement, les deux rôles ont été très bien tenus : Enrico par Boris Pinkhasovich, aux accents véhéments et au superbe legato – un nom à retenir…”
Concertonet.com Claudio Poloni
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“Da tenere d’occhio il baritono russo Boris Pinkhasovich, un Enrico di bella vocalità, timbrata, omogenea, elegante, accompagnata da una personalità spiccata…”
Davide Annachini, Del Teatro.it, 27. April 2023
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“Boris Pinkhasovich è un Enrico che trasuda viscida perfidia, dando una forma più che credibile al suo ruolo di glaciale antagonista. Il baritono russo sfoggia una linea di canto sempre composta e pulita, con ottimo legato e voce sempre ben proiettata. Particolarmente riusciti lo straziante duetto con Lucia nel primo atto e il duetto con Edgardo nella Scena della Torre, feroce confronto tra i due rivali purtroppo spesso tagliato in altre produzioni.”
Camilla Simoncini, 16. April 2023
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“Enrico, Lucia’s brother, was Boris Pinkhasovich, whose emission had a delightful old-fashioned quality with small portamenti and even some dental consonants. His baritone had great legato and was powerful and perfectly projected: he exuded villain quality. His duet with Flórez, in the aforementioned storm scene, was nothing short of spectacular.”
Laura Servidei, Bachtrack, 15. April 2023
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“Di sorprendente qualità si mostra anche il baritono russo Boris Pinkhasovich, un Enrico dal metallo lucente e dalla vocalità maschia, sufficientemente educata per affrontare con coerenza una scrittura di stampo belcantistico, ma anche per svettare grazie ad un accento incisivo e stilisticamente inappuntabile”
Nicola Cattò, Musica, 17. April 2023
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“Valido altresì Enrico, il baritono Boris Pinkhasovich, distintosi per la vigoria vocale.”
CINZIA DICHIARA, Tuscia Times, 14. April 2023
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“Le baryton russe Boris Pinkhasovich dès son premier air, « Cruda, funesta smania », suivi du trio « Coma di tanto obbobrio » impose un beau timbre de baryton, altier, très homogène, avec des graves solides, des notes hautes brillantes, surtout des phrasés – et un italien plus fuide dans les airs que dans les récitatifs.”
Charles Sigel, Forum Opèra
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Verdi – Falstaff – Ford

 

Wiener Staatsoper, June 2022

 
“Eleganz war an diesem Abend bei Boris Pinkhasovich als Ford daheim, der mit Wärme und starker stimmlicher wie darstellerischer Präsenz einen scheinbar betrogenen Ehemann mimte. Auch als Mafioso-artiger Fontana machte er gute Figur.”
Theresa Steininger, Die Presse
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“Dem vielseitigen Ensemblemitglied Boris Pinkhasovich verdankt man einen stimmlich und darstellerisch gelungenen Mr. Ford.”
Manfred A. Schmid, Online Merker
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Wiener Staatsoper, September 2021

 
“… Bariton Boris Pinkhasovich, der die Partie des eifersüchtigen Ford mit Eleganz, Tiefe und Wärme gestaltet.”
Walter Nowotny, Online Merker
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“… ausgezeichnete Besetzung: Boris Pinkhasovich als energisch, hysterischer Ford mit kraftvoll noblem Bariton”
Karlheinz Roschitz, Kronen Zeitung

 

Bayerische Staatsoper, December 2020

 
“Risulta più convincente Boris Pinkhasovich nei panni di Mastro Ford, forte di una vocalità molto solida”
Andrea Bomben , Opera Click
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“Boris Pinkhasovich disegna con bella definizione timbrica un Ford irruente e stolido”
Cesare Galla , Le Salon Musical
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“Boris Pinkhasovich è un ottimo Ford, musicale e con varietà di accenti e di dinamiche. Ha dei bei slanci in “È sogno o realtà” dando peso alla parola e rendendo la voglia di vendetta.”
Pietro Dall’Aglio , Connessi all’Opera
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“Boris Pinkhasovich’s Ford memorable for his powerful and sonorous, if not particularly Italianate, baritone.” 
Ako Imamura , Backtrack
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Puccini – Manon Lescaut – Lescaut

Wiener Staatsoper, Februar 2022

 
“Boris Pinkhasovich (dont l’apparence rappelle étrangement celle d’un Roberto Alagna aux cheveux mi-longs) propose un Lescaut aussi roublard que nonchalant. La voix résonne puissamment, homogène et sombre conférant tout de suite du charisme à ce personnage parfois réduit à simple faire valoir.”
Yannick Boussaert, Forum Opéra
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“Boris Pinkhasovich, eben erst in Pique Dame zu bewundern, überzeugt mit seinem fein modellierbaren, warmen Bariton auch in dieser Partie.”
Manfred A. Schmid, Online Merker
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„Wie schön klingend sein Bariton fließen kann, stellte er dann jedoch im zweiten Akt eindrucksvoll unter Beweis – die Stimme war in den gemeinsamen Szenen mit Manon in allen Lagen perfekt kontrolliert, fokussiert und strahlte wärmenden Schimmer aus.“
Isabella Steppan, Bachtrack
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Shostakovich – Nos (The Nose)-Platon Kuzmich Kovaljov

 

Bayerische Staatsoper, München, October 2021

 
Bariton Boris Pinkhasovich als Zentralgestirn
Kovaljov ist hier weniger Satirefigur, sondern ein Mitläufer. Ein Polizist, unterer Dienstgrad, der in eine Geschichte geworfen wird, die ihn dazu zwingt, sich zur Umgebung und zur sozialen Situation zu verhalten. Boris Pinkhasovich spielt das schonungslos aus – bei aller stimmlichen Kontrolle. Was er seinem Bariton abverlangen kann, wie er sich nimmermüde in Randzonen bewegt, wie trotzdem noch Text und Phrasenformung möglich sind, das macht ihm derzeit wohl keiner nach.”
Markus Thiel , Merkur
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“Boris Pinkhasovich, der als Kowaljow den Abend vokal wie darstellerisch an sich reißt”
Manuel Brug , Die Welt
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„Boris Pinkhasovich leistet als Kovaljov Übermenschliches“
 Juan Martin Koch , Neue Musikzeitung
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Tchaikovsky – Eugene Onegin – Eugene Onegin  

 

Wiener Staatsoper, November 2019

 
“Er gilt mir als die zweite Überraschung des Abends. Ein Bariton mit dunkler, voller Stimme, welche auf dem Fundament ihrer Tiefe ruht. Es war ein Vergnügen, Pinkhasovich bei seinem Wiener Rollen-Debut musikalisch zuzusehen (also: zuzuhören). Sein Onegin speist sich aus der Stimme; atmet Tschaikowskis Musik. Läßt in der Zurückweisung Tatjanas Verständnis mitschwingen. Macht uns den Flirt mit Olga als solchen unmittelbar verständlich; läßt uns ratlos zurück, wie Lenski dies nicht zu erkennen vermag. Läßt uns mit ihm verzweifeln, wenn Tatjana ihn zurückweist, nun ebenso den Konventionen gehorchend wie er Jahre zuvor. Pinkhasovich stellt uns all dies vor allem mit seiner Stimme vor. Berührt. Berührt… (In der Erinnerung des nächsten Tages immer noch.) ”
Thomas Prochazka , Der Merker
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“Onegin was vocally well characterised and paced, embodying the technique and artistry of a cultivated Lieder singer with a richly-textured operatic baritone capable of significant emotional and dramatic expression. A debut of notable promise.  “
Parker Moore , The Opera Critic
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Puccini – La Bohème – Marcello  

 

Teatro alla Scala, March 2023

 
“A causa di un’improvvisa indisposizione, al posto di Luca Micheletti troviamo, come Marcello, Boris Pinkhasovich. Il baritono russo esibisce uno strumento pieno, di grana scura e ricco di armonici, duttile e che corre con facilità nell’ampia sala del Piermarini; il fraseggio è vigoroso, la recitazione è travolgente, efficiente la dizione, vitale la presenza scenica.”
Stefano Balbiani, Connessi al Opera
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Wiener Staatsoper, January 2023

 
„So kommt es, dass Boris Pinkhasovichs Marcello zum heimlichen Höhepunkt wird. Sein klangschöner, nuancierter Bariton weiß sich auch stets gegenüber dem mitunter etwas dominanten Orchester zu behaupten.“
Michael Brommer, Wiener Zeitung
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Marcello mit weichem Kern

In Zeffirellis Theatertableaus, die trotz offensichtlicher Armseligkeit und Kälte stets ein Gefühl der Vertrautheit und Geborgenheit ausstrahlen, stellte sich auch Boris Pinkhasovich als Marcello vor. Glaubhaft vermittelte er mit noblem Bariton die Aufgebrachtheit gegenüber seiner Geliebten Musetta (kokett und stimmlich sicher: Anna Bondarenko), ließ aber auch den weichen Kern des harten Kerls erahnen.“
Theresa Steininger, Die Presse
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Royal Opera House „Covent Garden”, June 2021

 
“The hot-headed Marcello was strongly and expressive sung by Boris Pinkhasovich”
Jim Pritchard , Seen and Heard International
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“Boris Pinkhasovich’s exceptionally strong Marcello”
Barry Millington , Evening Standard
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“She spars nicely with Boris Pinkhasovich’s Marcello, who is particularly outstanding in his projection of the text. Pinkhasovich has a marvellous voice, with a mellifluous legato and presence. “
Kevin W Ng , Bachtrack
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Mussorgsky – Boris Godunov – Shchelkalov  

 

Opèra Bastille, Paris, June/July 2018

 
“Boris Pinkhasovich pour un Andrei Chtchelkalov ouvert et parfaitement projeté”
Vincent Guillemin , Res Musica
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“on retiendra un Chtchelkalov à la projection fière, parfait porte-parole (Boris Pinkhasovich)”
Yannick Millon , Alta Musica
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“comme Boris Pinkhasovich (Chtchelkalov) impeccable de chant et d’autorité complètent une distribution cohérente”
Bénédicte Palaux Simonnet , Crescendo Magazine
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“On remarque presque davantage le Chtchelkalov intense de Boris Pinkhasovich”
Laurent Bury , Forum Opera
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“mentre que Boris Pinkhasovich s’imposa com a Andrei Chtchelkalov”
Joaquim , In Fernem Land
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Tchaikovsky – Iolanta – Robert  

 

Palau de les Arts Reina Sofia, Valencia, March 2019


“Boris Pinkhasovich (Robert) […] mostró musicalidad, equilibrio sonoro y gracia.”
 Daniel Martínez Babiloni, Bachtrack
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“Boris Pinkhasovich hizo un Robert convincente y adecuado para su papel.”
Rosa Solà , Culturplaza
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“Boris Pinkhasovich fue un Robert de lujo que defendió su exigente aria “Naverno choporna, gorda…” sin mácula, seguro y brillante en los agudos, apasionado en las referencias a su amada Matilde y con un instrumento de noble timbre metálico que consiguió el aplauso generoso de la sala.”
Robert Benito , Opera World
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